Guter Tipp von Reiseprofi

Tel Aviv, Haifa, Jerusalem

Next Stop: Haifa (Israel)!

Mein Freund Florian, Weltreisender in Sache «Made in Germany», schärfte mir mehrfach ein, das Bahnhofsschild des Ziels (auch U-Bahn, S-Bahn oder Linienbus) – so man es denn endlich einmal gefunden hätte – per Handy oder DigiCam zu fotografieren.

Das könnte für weitere Rückfahrten in die Unterkunft oder Fahrten zur Industrie-Messe eine wesentliche Erleichterung darstellen. Man könne ja schliesslich nicht alle Schriften dieser Welt entziffern.

Zum Glück sind die Bushaltestellen in Israel (siehe Foto) durchnummeriert. 😉

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5 Top-Tipps: Basel

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Idyllische Ecke am «Münster»

Basel ist nicht nur ein Bahnhof, an dem man ggf. Richtung Ost- oder Westschweiz umsteigt. Ein Halt lohnt, denn die alte Patrazierstadt Basel hat gerade im Sommer viel zu bieten: Museen, Kultur, idyllische Ecken, Straßenfeste und natürlich leckeres Essen, nicht nur in der Altstadt sondern auch am nördlichen Rheinufer in Klein-Basel.

Zudem ist es kein Wunder, dass die Universitätsstadt sich auch sehr jung geben kann. Dabei wird sie ihren Namen „Chemie-Stadt“ oder „Pharmazie-Stadt“ und „Messe Stadt“ nicht immer wirklich gerecht.

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Berlin & zurück: Für 32,25 Euro und ein Glas Nutella

RE 18611 ab 15:32 Uhr von Berlin-SpandauWir wollten uns mit Michael am Publikumstag der Bahnmesse Innotrans in Berlin treffen und ein paar Züge im Freigelände ansehen. Er müsse 2 x 49,- Euro für die Fahrt nach Berlin bezahlen rechnete er einige Tage vorher am Telefon vor – und das aus dem Leipziger Umland.

„Das geht ja gar nicht!“ Ich eilte ins Home-Office und heizte den Rechner an und klaubte gleichzeitig die Übersicht der Fernbahnhöfe (pdf) ‘raus. Bahn.de eingeben und auf Sparpreis klicken war Routine.

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Münster: Kunst im Bahnhofsviertel

Drei Tage Kunst …

Kunst von Andreas Mundinger

Münster Hbf, Ostseite

Anlässlich der Veranstaltung Schauraum wird in Münster alljährlich drei Tage und Nächte Anfang September zu einem großen, gut gemixten Cocktail aus Kunst und Kultur geladen. Ausstellungen, Videos, inszenierte Plätze, Lounges, Live-Musik und eine abwechslungsreiche Gastronomie bieten in der Innenstadt den Besucherinnen und Besuchern einen Mix, der ihre Sinne berührt.

Mit der „Nacht der Museen und Galerien“ am Samstag, 3. September, erreicht das Kulturfestival seinen unübertroffenen Höhepunkt, wenn die münsterschen Kultureinrichtungen, Galerien und Museen bis Mitternacht zum kostenlosen Besuch einladen – Sonderausstellungen, Führungen und Bus-Touren zu kulturellen Hotspots inklusive.

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5 Top-Tipps: Wien

Der Wiener Komponist, Sänger und Dichter Georg Franz Kreisler brachte es auf den Punkt: «Wie schön wäre Wien ohne Wiener». Kreisler galt als Meister des schwarzen Humors und zu seinen bekanntesten Stücken gehört der Song «Geh’n ma Tauben vergiften im Park». Auch würde er – so schrieb er einmal – Wien direkt abreißen. Und er fügte gleich an: „Aber wo soll man dann anständig leben?”. Und: Was wäre Wien ohne die Wiener?

Schild an Hauswand

Wien – immer auf der Höhe der Zeit!

Heute ist Wien noch viel mehr als Wiener Schmäh und Viaker-Hochburg: Top-Tourismusziel, ein Zentrum der elektronischen Musik, a bisserl altbacken und auch durchaus Hip! Doch was wäre Wien ohne seine Touristen?

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Adieu Paris …

Nach dem ereignisreichen, weil vollgestopften Tag, schlief ich wie ein Bär und am zweiten Morgen in Paris blinzelte mir wieder die aufgehende Sonne ins Auge. Wie wunderbar ich mich vom Stress erholt hatte. Nach einem kräftigendem „Tout petit dejeuner“, einem ganz kleinen Frühstückchen, breche ich meine Zelte in Paris ab und bereite innerlich die Rückreise über den Gare du Nord vor.

Vor der Pension atmete ich die frische Morgenluft: „Soll es das schon gewesen sein?“. So zottelte ich unwillig Richtung Metro … dann war da dieses Plakat vor der Metro-Station an einer Litfaßsäule: „Besuchen Sie Lyon!“ mit einem Foto der Notre-Dame de Fourvière. Warum denn eigentlich nicht?

Ich stieg in die Metro, bemerkte, dass ich in der falschen Richtung fuhr, wechselte die Richtung an der übernachsten Station und fuhr zum Gare du Lyon. Da stand er, der TGV, der Stolz der Franzosen: pünktlich, frisch gewaschen und mit gut gefüllten Bistrowagen. Mit einem beherzten Sprung bestieg ich den Wagen und schlug mir heftig den Kopf an. Franzosen müssen kleiner gebaut sein, heftig durchfuhr mich Schmerz. Ich setze mich, es blutet wenigstens nicht.

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