Hingefahren: Skulptur-Projekte Münster

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Münster: Neue Werkshalle für Instandhaltung von National Express-Zügen

DB Regio NRW investiert in Partnerschaft mit National Express – Positive Bilanz nach einjähriger Kooperation: Zusammenarbeit unter Wettbewerbern erfolgreich

Die Nahverkehrstochter der Deutschen Bahn, DB Regio NRW, hat für rund 4,5 Millionen Euro eine neue Werkshalle in Münster gebaut. Instandgehalten werden dort nicht die eigenen Fahrzeuge, sondern Züge des Wettbewerbers National Express (NX).

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Münster: Kunst im Bahnhofsviertel

Drei Tage Kunst …

Kunst von Andreas Mundinger

Münster Hbf, Ostseite

Anlässlich der Veranstaltung Schauraum wird in Münster alljährlich drei Tage und Nächte Anfang September zu einem großen, gut gemixten Cocktail aus Kunst und Kultur geladen. Ausstellungen, Videos, inszenierte Plätze, Lounges, Live-Musik und eine abwechslungsreiche Gastronomie bieten in der Innenstadt den Besucherinnen und Besuchern einen Mix, der ihre Sinne berührt.

Mit der „Nacht der Museen und Galerien“ am Samstag, 3. September, erreicht das Kulturfestival seinen unübertroffenen Höhepunkt, wenn die münsterschen Kultureinrichtungen, Galerien und Museen bis Mitternacht zum kostenlosen Besuch einladen – Sonderausstellungen, Führungen und Bus-Touren zu kulturellen Hotspots inklusive.

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Die Trümmerlok aus Münster

Die «Trümmerlok» an den Promenade in Münster(Westf.) hat viel erlebt und könnte mit ihren Erlebnissen, Geschichte und Geschichtchen mindestens ein ganzes Buch schreiben.

Gebaut wurde sie „zu Kaisers Zeiten“ im Jahr 1910 von Firma Ohrenstein und Koppel (O&K) in Berlin. Die alt eingesessene Baufirma Peter Büscher (später auch Peter Büscher und Sohn, kurz: PEBÜSO) nutze sie als Baulok 4093/10 seit der Gründerzeit im damals schnell wachsenden Münster auf den Baustellen des Unternehmens. Mit ihrer Spurbreite von 600 mm war sie bestens für engste Kurven geeignet und dank einer Leistung von 40 PS leistete sie dort beste Dienste.

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Die «heulende Kurve»

Lokalkolorit aus Münster

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Münsters letzte Strassenbahn … nun im Stadthaus 3

„Wir treffen uns in der «heulenden Kurve»“: Der Münsteraner weiß sofort, in welche Kneipe er zu pilgern hat. Denn Münster hatte einmal eine Straßenbahn …

Woher der Begriff kommt und wie die Tradition weitergeführt wird, zeigt der Beitrag der Stadtwerke Münster in ihrem Blog.

Wie man einen Bahnhof von der Bahn gebaut bekommt

Buldern und der „Tolle Bomberg“

Der Tolle Bomberg war immer für einen Spaß zu haben. Die Romanfigur bezieht sich auf Gisbert Freiherr von Romberg, der von 1839 bis 1897 bei Dülmen im Münsterland lebte. Der Tolle Bomberg beschwerte sich lange bei der Reichsbahndirektion, den Schaffnern und Stationswärtern, dass es in Buldern in der Nähe seines Anwesens keinen Bahnhof gebe. Hier sei das Münsterland besonders schön und Buldern würde an der Strecke zwischen Münster und Dülmen gelegen, ein Bahnhof wäre praktisch. Er hatte stets einen langen Heimweg von Dülmen aus und es ärgere ihn erst durch Buldern zu fahren und dann zurück zu reisen. In der Folge zog er nun vor Buldern stets die Notbremse, auf das der Zug – ausserplanmässig würde man heute sagen – zum Halten kam. Sodann bezahlte er die 30 Mark Strafe und zog fröhlich pfeifend von Buldern per Pedes gen Heimat: „Ich will doch mal sehen, wer das länger aushält: der Fiskus oder ich!“

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Kulinarischer Halt … in Münster

Halt in GronauAn jenem besagten Plandampf-Wochenende machten wir auch eine Kaffeepause in einer Eisdiele in Bahnhofsnähe. Ungewöhnlich war der kleine Rollwagen mit Reinigungsutensilien auf dem Bürgersteig. Eine Dame mittleren Alters in Kittelschürze zog die Gummihandschuhe aus, legte sie sorgsam auf den Wagen und setzte sich zu einem Herrn an einen der Tische.

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